Carmen Guerrero Nakpil Aufsatz

Posted on by Rodriguez

Carmen Guerrero Nakpil Aufsatz




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Ein Filipino kann sich selbst aber nicht seinen Magen privatisieren. Er kann über die sieben Meere, die fünf Kontinente, die beiden Hemisphären reisen und den Geschmack der Heimat verlieren, seine Identität vergessen und sich selbst als Weltbürger betrachten.

Aber er bleibt - gastronomisch zumindest ein Filipino. Denn anders als sonst liebt der Filipino sein Land mit seinem Magen.

Reisen ist der große philippinische Traum geworden.





So wie ein Amerikaner davon träumt, Millionär zu werden, oder ein englischer Junge davon träumt, an eine der großen Universitäten zu gehen, träumen die Filipinos davon, ins Ausland zu gehen.

Seine beständigste Vision ist seine selbst als Tourist.

Hongkong, Tokio und andere Städte Asiens zu besuchen, oder einen Blick auf Rom, Paris oder London zu erhaschen oder nach Amerika zu fahren (auch nur für eine Woche in einem Motel in Kalifornien) ist die Summe aller Genüsse.

Aber den internationalen Flughafen Manila in einer rosa Wolke verlassen zu haben despedidas und Sampaguita Girlanden und PabilinDer Traum wird sehr schnell zum Albtraum.

Aber warum?





Weil die erste Bastion des philippinischen Geistes der Gaumen ist. Und in all den Palästen und Fleischtöpfen und Wolkenkratzern dieser magischen Welt, die "im Ausland" heißt, gibt es keine Patis Übers Ohr gehauen werden.

Bedenke die Pinoy im Ausland. Er hat das weggeworfen Barong Tagalog oder "Polo" für einen dunklen, eleganten Westernanzug. Er geht mit größter Leichtigkeit zu den Hailiments aus Hongkong, Brooks Brothers oder Savile Row.

Er hat auch die ungezwungene Ungezwungenheit der typisch philippinischen Art verloren. Er gibt sich selbst dem Kosmopoliten der Kreditkarte geboren. Er ist extravagant höflich (vor allem in einer geliehenen Sprache) und hat sich an die Hand geküsst und plantschig von amerikanischen "D'youd's?"

Er vermisst kaum die Hitze, die heimischen Akzente von Tagalog oder Ilongo oder die Gesellschaft seiner braunhäutigen fröhlichen Landsleute.

Er geht wie Ente zu Wasser zu den Wolkenkratzern, dem gemäßigten Klima, der seltsamen Landschaft und den sagenhaften Verfeinerungen einer anderen Welt. Wie schön, schließlich von der guten alten RP zur Abwechslung zu sein!

Aber als er sich zum Essen setzt, egal wie üppig, sinkt sein Herz. Seine Magensäfte, entdeckt er, sind viel weniger als Apahap Noch Lapu-Lapu.

Tournedos ist barbarisches Fleisch, dick und kaum gekocht mit roten Säften, die immer noch heraussickern. Die sicherste Wahl ist ein Steak. Wenn die Pinoy kann es gut genug machen und dünn genug geschnitten, es könnte ihn daran erinnern Tapa.

Wenn der Kellner nur genug über philippinische Küche wusste, könnte er Rehbraten vorschlagen, was wirklich etwas wie Tapang USAoder Schnecken, die die stillen Armen an philippinischen Stränden als Schnecken kennen.

Oder sogar Froschschenkel, die ein sind Pampango Freude.

Aber das ist der Kern des Problems, wo ist der Reis?





Ein Silbertablett bietet verschiedene Brotsorten: Scheiben knuspriges französisches Brot, weiche gelbe Brötchen, Roggenbrot, mit Sesamsamen besetzte Halbmonde.

Es gibt auch Kartoffeln in jeder erdenklichen Art, gebraten, püriert, gekocht, gebuttert.





Aber kein Reis.

Das Pinoy erfährt, dass Reis in Europa und Amerika als Gemüse gilt. Der Stab des Lebens ein Gemüse!

Wo ist der, die, das Patis?

Und wenn es eine Sonderbestellung gibt, die mindestens eine halbe Stunde dauert, sind die Körner groß, oval und fremdländisch und außerdem gelb mit Butter.

Und oh Schreck! - man muss es mit einer Gabel schieben oder mit dem Messer auf den Rücken einer anderen Gabel stapeln.

Nach ein paar Tagen dieser Debakel, die PinoySehnsucht sehnt sich danach, die fremde Stadt nach einem chinesischen Restaurant zu durchsuchen, das dem geliebten gastronomischen Land am nächsten kommt.

Dort, in Gesellschaft anderer asiatischer Exilanten, wird er schließlich seine Nase in eine Schüssel Reis stecken und sie duftender finden als einen englischen Rosengarten, spannender als eine Burg am Rhein und köstlicher als rosa Champagner.

Zu dem Reis gehört es siopao (nicht so reich wie bei Salazar), Pancit Guisado mit Knoblauch knabbern (aber nie so gut, wie man es auf den Bürgersteigen von Quiapo), gebraten Lumpia mit der falschen Sauce und sogar Mami (aber nichts wie die Stadt mutwillig)

Besser als ein chinesisches Restaurant ist die Küche eines kababayan.

Wenn in einer fremden Stadt, a Pinoy Durchsucht jeden belebten Bürgersteig, Theater und Restaurant nach den gut erinnerten goldenen Eigenschaften eines Mitbürgers. Pinoy. Aber mach es nicht falsch.

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